MAGNETISCHE GEZEITEN

DAS ZUSAMMENSPIEL DER INSPIRATIONEN

Jede Reise beginnt mit einer Entscheidung. Die Magvely 50 wurde für die Wirklichkeit des Unterwegsseins konzipiert — den Transfer zwischen Zeitzonen, die salzige Luft am Kai, das Overhead-Fach auf 12.000 Metern Höhe. Das hydrofobe Exoskelett trotzt den Elementen. Das ozeanblaue Sanktuarium bewahrt die Stille im Inneren.

Ihre empfindlichsten Begleiter ruhen in der weichen Umarmung des Velours. Die Silhouette der Magvely 50 steht, bevor sie gepackt wird — und nach dem sie angekommen sind. Eine Architektur, die dem Zusammenfallen widerspricht.

Der magnetische Schulterriemen. Das magnetische Feld und das Blau unseres Ozeans. Drei Systeme, die sich unabhängig voneinander in dasselbe Frequenzband bewegen. Die Magvely 50 ist das Ergebnis aus einer Obession, Material und einzigartiger Eleganz.

jobz,

Zusammenspiel der Kreativität

ÜBERWINDUNG DER SCHWERKRAFT

SIGNATUR DER MAGVELY 50

Der Schulterriemen folgt der Geometrie des Körpers — geschwungen, aus der Hüftrotation heraus findet er seinen Ankerpunkt. Magnetisch. Elegant. Präzise. Kurz bevor er die Oberfläche berührt, entsteht ein leises Resonanzgeräusch. Dies ist der Moment, in dem das Reise-Artefakt vollständig ist.

Er definiert einen Standard, der vorher fehlte. Die diagonale Linie über dem Korpus gibt der Magvely 50 ihre Identität — ihr Erkennungszeichen, das den Kenner sofort identifiziert.

HIGH-TECH IN

SAPHIR NOIR

High-Tech-Mikrofaserleder, das einfallende Sonnenstrahlen in ihre spektralen Bestandteile spaltet: ein dezentes Funkeln aus Rot, Grün und Blau – je nach Stärke der Sonneneinstrahlung ergänzt durch Türkis und Gelb.

Leicht. Wasserabweisend. Einzigartig.

DIE HAPTISCHE ÜBERSETZUNG DES OZEANS

PERPETUAL OCEAN NR. 9

Die haptische Übersetzung mariner Dynamik.
Durch die Übermaßbemessung des Velours formen sich leichte Wellen im Inneren der Magvely 50.

Die Tiefenstruktur des Materials fängt das einfallende Licht in den Tälern der Faltenwürfe ein, wodurch ein visuelles Spiel von Ebbe und Flut evoziert wird. So wird das Volumen zur Bewegung, und die Statik des Objekts löst sich in der haptischen Rhythmik einer ewigen Brandung auf.

NASA-Aufnahmen zeigen die Ozeane als bewegte Membran mit Strömungen, die sich magnetisch anziehen. Diese Kohärenz gab dem Velours seinen Namen. Unter Hunderten von Stoffproben in verschiedensten Blautönen trug das perfekte Blau die Nummer 9.

Ein weiteres schönes Detail: Durch die verspielte Großzügigkeit des Velours formen sich leichte Wellen im Inneren der Magvely 50. Die haptische Übersetzung mariner Dynamik. Der Stoff schmiegt sich nicht bloß an die Form, sondern entfaltet durch sein freies Volumen eine eigene, fließende Lebendigkeit. Es ist eine bewusste Hingabe zum Detail.

jobz,

Es geht nicht ohne die Details

24 Jahre EIGENREGIE

CREATIVE AND FOUNDER

Perfektionismus ist kein Charakterzug. Er ist ein Urteil — eines, das unaufhörlich fällt, unhörbar für andere, unhaltbar für einen selbst. Er kostet, was andere längst gespart hätten: Zeit, Schlaf, Kapital, Geduld. Und er produziert, was der Weg ohne ihn niemals produziert hätte.
Das Artefakt, das so ist, wie es sein muss. Unverrückbar in seiner Form. Das Artefakt, das Sie in den Händen halten, erzählt in zwanzig Jahren dieselbe Geschichte wie am ersten Tag. Das ist der einzige Maßstab, der zählt.

MAGVELY IM

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  • Magvely 50 Edition 1

    Magvely 50 Edition 1

    Magvely 50 Edition 1

    340 €
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DAS PRINZIP GUGELOT

IN DER MAGVELY 50

An der Ulmer Hochschule für Gestaltung lehrte Hans Gugelot ein Prinzip, das er gemeinsam mit Dieter Rams perfektionierte und das Jahrzehnte später das Design von Apple definieren sollte: Ein Objekt muss sich selbst erklären. Diese Philosophie, geboren in Ulm, ist das tief verankerte Erbe der Magvely 50. Entworfen in derselben Stadt, trägt sie genau diese Haltung in sich. Der Magno-Schulterriemen ist die konsequente Übersetzung daraus — eine Lösung, die so offensichtlich ist, dass man sich fragt, warum es sie vorher nicht gab.